Allgemein

Jessica Tatti überzeugt!

20. September 2017  Allgemein

Artikel in der SWP:
Emotionaler Schlagabtausch
Entscheidungshilfe fürs Kreuzchen

Jessica Tatti besucht das Haus Matizzo

20. September 2017  Allgemein

Vergangene Woche besuchte Jessica Tatti, Bundestagskandidatin für DIE LINKE in Begleitung ihres Wahlkampfleiters Rüdiger Weckmann das Metzinger Haus Matizzo. Die Geschäftsführerin Manuela Seynstahl erklärte den beiden Geschichte und Nutzung des Hauses für Seelsorge, Beratung und Begegnung. Der Name „Matizzo“ geht auf den alemannischen Stadtgründer von Metzingen zurück, nach dem Motto: „Stadtentwicklung ist auch Sozialentwicklung“. Der das Haus tragende Diakonische Förderverein unterstützt Menschen in verschiedenen Lebenslagen nach dem Grundprinzip des menschlichen Zusammenlebens, der Solidarität. Ein Prinzip, das Jessica Tatti teilt, sowohl beruflich als Sozialarbeiterin, als auch politisch als Stadträtin und Aktive der Partei DIE LINKE. Jessica Tatti zeigte sich beeindruckt von der Vielfalt der Angebote im Haus Matizzo, in dem es unter vielem anderen, drei Demenzgruppen gibt, die von 35 Ehrenamtlichen getragen werden. Vor dem Hintergrund der langen Wartezeiten für eine Psychotherapie gibt es im Haus Matizzo eine erste Hilfe für Menschen in psychischen Belastungssituationen durch ausgebildeten seelsorglichen Lebenberater. Von besonderer Bedeutung ist für Jessica Tatti auch der Hilfsfond für Menschen in materieller Not, mit dem Zahlungsunfähigkeit ausgeglichen werden kann: „Ein wertvolles Angebot für Menschen in einer finanziellen Notsituation.“
Manuela Seynstahl ist es ein wesentliches Anliegen Hilfeangebote sinnvoll zu vernetzen und organisiert entsprechende Treffen im Haus Matizzo. Im abschließenden Rundgang durch das Haus fiel Jessica Tatti die warme Atmosphäre in dem geschmackvoll renovierten und eingerichteten Gebäude auf, das einmal eine Druckerei beherbergte.

Wahlaufruf für Jessica Tatti

16. September 2017  Allgemein

 

Heute (16.09.2017) im Reutlinger Generalanzeiger. Aus Platzgründen ohne diesen Text zum Aufruf:

Reutlingen hat die realistische Chance eine Linke in den Bundestag zu wählen und zwar über die Zweitstimme.

Jessica Tatti kandidiert auf der Landesliste der Linken auf dem aussichtsreichen Platz 5.

Die linke Stadträtin hat als Kommunalpolitikerin bewiesen, dass sie für soziale Interessen streitet und nicht einknickt, wenn es Gegenwind gibt.

Jessica Tatti steht dafür, auch Reichen und Superreichen in die Gesellschaft zu integrieren, was heißt: sie endlich angemessen an der Finanzierung der öffentlichen Aufgaben zu beteiligen.

Jessica Tatti engagiert sich für gute Arbeit statt Niedriglohnsektor, für sozialen Wohnungsbau und für eine humane Flüchtlingspolitik.

Jessica Tatti: „Wir Linke sind sozial auch nach der Wahl, wir wollen einen Politikwechsel durchsetzen und nicht nur einen Regierungswechsel.“

Wir rufen auf am 24.09.2017: Mindestens die Zweitstimme für DIE LINKE, damit Jessica Tatti in den Bundestag kommt!

 

Wahlsieg feiern…

14. September 2017  Allgemein

…und wenn es nichts zu feiern gibt, optimistisch nach vorne schauen.
Alle die mit uns gekämpft und uns unterstützt haben, sind herzlich eingeladen.

Albbote: „Ich würde mein Leben sehr gerne der Politik widmen“

13. September 2017  Allgemein

Foto: Ralf Ott Bild 1 von 1 Wahlkampfeinsatz vor dem Jobcenter in Münsingen: Jessica Tatti wirbt für die Linke und erhält dabei Unterstützung von Günter Herbig, der vor vier Jahren für die Linke im Wahlkreis Reutlingen für den Bundestag kandidiert und 4,9 Prozent geholt hat.


Von Ralf Ott | 12.09.2017 Albbote

Unter der Überschrift „Mit heißem Kaffee gegen soziale Kälte“ warb Jessica Tatti, Bundestagskandidatin für Die Linke, kürzlich vor dem Münsinger Jobcenter für ihre politischen Ziele. Kühle Temperaturen und ein bedeckter Himmel lieferten den passenden Rahmen für das Angebot – allerdings war der Stand nicht allzu stark frequentiert. Tatti und ihr Helferteam – unter anderem mit Günter Herbig, der 2013 für die Linke im Wahlkreis Reutlingen angetreten war – reagierten flexibel und sprachen kurzerhand auch Passanten auf der gegenüberliegenden Straßenseite an. „Die Folgen von Hartz IV und der Agenda 2010 haben viele Menschen in prekäre Lebensverhältnisse gebracht“, betonte Tatti. Eine Vielzahl schlecht bezahlter Jobs werde auf der Grundlage der „Zumutbarkeitsregeln“ vermittelt, dazu komme eine Million Leiharbeitsverträge mit einem um 40 Prozent geringeren Lohnniveau. „Das Instrument Leiharbeit wird massiv missbraucht, um Löhne zu drücken“, sagte Tatti. Auch die Umwandlung vieler regulärer Arbeitsstellen in mehrere 450-Euro-Jobs gehe unmittelbar auf Hartz IV zurück. Bei Nichtbeachtung der mit der Gewähr der Leistungen verbundenen Pflichten drohen Sanktionen. „Wir wollen einen sanktionsfreie Mindestsicherung von 1050 Euro“. Zudem will die Linke das Arbeitslosengeld I länger zahlen und Sozialtarife für Strom und öffentliche Verkehrsmittel einführen. „Kurzfristig werden wir auch den im zweiten Sozialgesetzbuch genannten Regelbedarf für das Arbeitslosengeld II von derzeit 409 auf 560 Euro monatlich erhöhen“. Der Geldbeutel dürfe im letzten Drittel des Monats nicht fast leer sein. Sowohl Menschen mit wie auch ohne Arbeit seien von zu niedrigen Einkommen betroffen. Nicht zuletzt will die linke für die rund eine Million Langzeitarbeitslosen vor allem durch Fortbildungsmaßnahmen neue Perspektiven schaffen.

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abgrundtief + bodenlos

04. September 2017  Allgemein

Veranstaltung mit Winfried Wolf – dem Autor des neuen Buchs:

abgrundtief + bodenlos

Stuttgart 21 und sein absehbares Scheitern

Stuttgart 21 ist in dreifacher Weise einmalig: Es handelt sich erstens um das mit Abstand größte Bauprojekt in Deutschland. Es ist zweitens das einzige Projekt, bei dem eine gigantische Summe  dafür ausgegeben wird, eine bestehende Kapazität – hier diejenige des Hauptbahnhofs Stuttgart – zu verkleinern. Schließlich gibt es drittens nirgendwo in Deutschland eine derart große, kreative Protestbewegung, die seit mehr als sieben Jahren und mit mehr als 375 Montagsdemonstrationen aktiv ist.

Stuttgart 21 hat drei Bahnchefs verschlissen. S21 hat die jahrzehntelange CDU-Herrschaft in Baden-Württemberg beendet. Das Monsterprojekt hat die grüne S21-Protestpartei in einen S21-Mitgestalter-Verein gewendet. Laut Angela Merkel wird mit Stuttgart 21 der Standort Deutschland verteidigt. Bahnchef Richard Lutz springt ihr bei und betont, er sei „finster entschlossen“, S21 zu Ende zu bauen. Mit Verweis auf die „Staatsräson“ werden die Gesetze der Logik, der Physik und der Geologie in die Tonne getreten.

Winfried Wolf präsentiert die erste Veröffentlichung, die in umfassender Weise – auf 320 Buchseiten – das Großprojekt seit den ersten (geheimen) S21-Vorarbeiten im Jahr 1991 darstellt und dessen zentrale Schwächen auf Basis der 2016 bekannt gewordenen Gutachten analysiert. Es handelt sich auch um die erste Veröffentlichung, die die Bürgerbewegung gegen Stuttgart 21 seit ihrem Gründungstag am 30. November 1995 und bis zum Frühsommer 2017 porträtiert.

Das Buch erschien Ende Juli 2107 im Verlag PapyRossa. Es hat 320 Seiten und kostet 16,80 Euro.

Stimmen zum Buch:

Peter Schwarz, Waiblinger Kreiszeitung vom 27. Juli 2017:

Ja ja, wir können’s nicht mehr hören, werden viele sagen – was gibt’s Neues? Allerhand, findet Wolf. Er stützt seine These vom „absehbaren Scheitern“ auf aktuelle Entwicklungen bei den vier Grundproblemen Gleisneigung, Kapazität, Gipskeuper (Anhydrit) und Kosten. Mit Vernunft habe das Projekt „abgrundtief + bodenlos“ schon lange nichts mehr zu tun, bilanziert Wolf. Es gehe nur noch darum, dass „die Oberen in der Politik“ keinen „Gesichtsverlust“ erleiden wollten: „Augen zu und durch den Gipskeuper“

Peter Dietrich, Teckbote – Kirchheimer Zeitung vom 31. Juli 2017:

120 Seiten wollte der Verlag von Winfried Wolf zum Thema „Stuttgart 21“ haben. Der Experte schrieb 200 Seiten mehr und landete einen großen Wurf.

Heike Hänsel in Metzingen

04. September 2017  Allgemein

Unser nächster Stammtisch:

01. September 2017  Allgemein

Innenstadt Reutlingen autofrei?

24. August 2017  Allgemein

„Eine autofreie Innenstadt“, diese Vision verfolgen die beiden Stuttgarter Stadträte der Fraktion SÖS LINKE PluS Luigi Pantisano und Hannes Rockenbauch. Beide bringen als Architekten und Städteplaner nicht nur politische, sondern auch fachliche Kompetenz in die Diskussion ein.
Durch einen mehrheitsfähigen interfraktionellen Antrag sollen die Stuttgarter Fußgängerzonen ausgeweitet werden.
Mit der Umsetzung dieses Antrags sehen die beiden Stuttgarter Stadträte einen ersten und wichtigen Schritt in Richtung autofreie Innenstadt und dem Ziel dort eine bessere Luft zu haben, attraktive und begrünte Aufenthaltsräume, mehr Platz für Kinder und Familien.
In Stuttgart bemühen sich 22 Organisationen im Bündnis „Stuttgart lauft nai“ darum, die Innenstadt autofrei zu bekommen.

Die Reutlinger Linken laden zur Diskussion ein und erwarten Anregungen für Reutlingen,
dass ähnlich wie Stuttgart vom Autoverkehr und von schlechter Luft geplagt ist.

Claudia Haydt beim politischen Stammtisch

21. August 2017  Allgemein