Ausflug an die Front…

05. April 2012  Allgemein

…so heisst ein Theatersstück frei nach Fernando Arrabal, dass noch bis zum 29.04. im Reutlinger Theater die Tonne zu sehen ist >>>.

„Die Absurdität und Sinnlosigkeit des Krieges und die Willkür von Feindschaft wie sie Arrabal grotesk und mit viel schwarzem Humor in seinem absurden Antikriegsstück vor Augen führt….“(so die „Tonne“) …ist aus unserer Sicht die richtige Antwort auf Verteidigungsministers Thomas de Maizières erneuten Vorstoß, einen Veteranentag in der Bundesrepublik einzuführen. Ganzen Beitrag lesen »

Keine ganze große Tarifbewegung

02. April 2012  Allgemein

Michael Schlecht, MdB – Gewerkschaftspolitischer Sprecher im Parteivorstand DIE LINKE – 2. April 2012

Eine Zeitlang schienen die beiden großen Tarifbewegungen dieses Frühjahres von ver.di und der IG Metall zusammenzulaufen. Wären die Verhandlungen im öffentlichen Dienst Ende März gescheitert, dann hätte ab Ende April ein großer Arbeitskampf angestanden. Parallel dazu kommt die Tarifbewegung der IG Metall nach dem Auslaufen der Friedenspflicht am 28. April auf Touren.
Aus einer derartigen gemeinsamen Bewegung – unter Einbeziehung weiterer kleinerer Tarifrunden – hätte eine machtvolle gesellschaftliche Bewegung werden können, parallel zu den Wahlkämpfen in Schleswig-Holstein und NRW. Ganzen Beitrag lesen »

Baden-Württemberg braucht Millionärsteuer

23. März 2012  Allgemein

Zur heutigen Bundestagsberatung des Antrags der LINKEN für eine Millionärsteuer erklärt Michael Schlecht, baden-württembergischer Abgeordneter der Fraktion: „Auch die von der Landesregierung beschlossene Spar-Kommission kann die Schulden von Baden-Württemberg nicht senken.“
Schlecht weiter: „Wie um alles in der Welt sollen 70 Milliarden Euro Schulden durch Kürzungen abgebaut werden? Wollen Kretschmann und Schmid das Bundesland dicht machen?
Stattdessen muss bundesweit die Vermögensteuer als Millionärsteuer wieder eingeführt werden. Wenn alle Vermögen über 1 Million Euro mit 5 Prozent besteuert werden, kommen jedes Jahr zusätzlich 80 Milliarden Euro in die öffentlichen Kassen. Auch in Baden-Württemberg können die Schulden nur gesenkt werden, wenn die Reichen mehr Steuern zahlen. Allein unserem Bundesland brächte die Millionärsteuer 10 Milliarden pro Jahr.“

Im Anhang der Antrag der LINKEN Antrag LINKE – Wer Schulden bremsen will muss Millionäre besteuern.

Die Reutlinger LINKE solidarisch mit den Schlecker-Beschäftigten

29. Februar 2012  Allgemein

Am Samtag, den 3. März werden Vertreterinnen der Reutlinger LINKEN die örtlichen Schlecker-Filialen besuchen und ihre Soldidarität zum Ausdruck bringen.

„Die Kanzlerin darf nicht zusehen, wie Schlecker 12.000 Arbeitsplätze vernichtet und 3.000 Filialen schließt“, fordert Michael Schlecht, gewerkschaftspolitischer Sprecher im Parteivorstand der LINKEN. Er fordert:

Merkel muss jetzt schnell staatliche Bürgschaften und Kredite bereitstellen, um die Arbeitsplätze unter den Bedingungen des jetzigen Tarifvertrags zu erhalten. Ganzen Beitrag lesen »

In Baden-Württemberg lebe jede dritte Alleinerziehende mit ihren Kindern von Hartz IV

29. Februar 2012  Allgemein

Kindergrundsicherung für alle Kinder und Jugendlichen gegen Kinderarmut

Der Paritätische Wohlfahrtsverband legte in seiner heute veröffentlichten Studie dar, dass jedes siebte Kind unter 15 Jahre von Hartz IV lebt, in Ostdeutschland sogar jedes vierte. Nach der Studie sind kinderreiche Familien und Alleinerziehende besonders gefährdet, und zwar unabhängig von ihrem Wohnort oder wirtschaftlichem Umfeld.
Selbst im wirtschaftsstarken Baden-Württemberg lebe jede dritte Alleinerziehende mit ihren Kindern von Hartz IV. Ganzen Beitrag lesen »

6 Gründe…

21. Februar 2012  Allgemein

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http://www.die-linke.de/mitgliedschaft

Für Selbstbestimmung und Autonomie: Selbstverwaltete Jugendhäuser stärken!

16. Februar 2012  Allgemein

Die Linksjugend [‘solid] Baden-Württemberg solidarisiert sich mit dem selbstverwalteten Jugendzentrum „Die Zelle“ Reutlingen und lehnt die von der Stadtverwaltung forcierte Aufzwingung einer Gaststättenkonzession ebenso wie das Jugendzentrum selbst ab. Eine solche Konzession macht die vornehmliche Aufgabe der außerschulischen Jugendbildung durch entsprechende Auflagen und die damit verbundenen Kosten quasi unmöglich. Vielmehr sollte die Stadt auf Mittel und Wege finden die außerschulische Jugendarbeit in Reutlingen auszubauen und nicht einzuschränken. Ganzen Beitrag lesen »

Erst kämpfen, dann studieren

16. Februar 2012  Allgemein

Universität Reutlingen und Bundeswehrhochschule München
weiten ihr Modell zivilmilitärischer Zusammenarbeit aus

von Christian Stache

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Am 12. Januar 2012 verkündete die Bundeswehr auf ihrer Homepage, dass sie in Kooperation mit der Universität Reutlingen für das Frühjahr ein „neues Studienangebot“ für Unteroffiziere der Bundeswehr geschaffen habe. Die bereits bestehende Zusammenarbeit zwischen beiden Institutionen werde ausgeweitet.
Nur: Was verbirgt sich eigentlich dahinter? Ganzen Beitrag lesen »

Sybille Stamm kommt zur Jahreshauptversammlung!

17. Januar 2012  Allgemein

Am Dienstag, den 24. Januar trifft sich DIE LINKE Kreis Reutlingen zu ihrer Jahreshauptversammlung um 19:30 Uhr in der Achalm-Taverne.

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Zu Gast ist die ehemalige Landesvorsitzende der Gewerkschaft Verdi und Landessprecherin der LINKEN, Sybille Stamm.
Sie referiert zur bisherigen Politik der grün-roten Landesregierung und zu linken Alternativen.

Vulkan Europa kurz vor dem Ausbruch

18. Dezember 2011  Allgemein

Bericht Südwestpresse 17.12.2011

Reutlingen. Michael Schlecht, Chefökonom der Bundestagsfraktion „Die Linke“, analysierte jüngst im Haus der Jugend die Ursachen der aktuellen Finanzkrise.

Europa sei wie ein Vulkan, der kurz vor dem Ausbruch stände, sagte Schlecht bei seinem Besuch bei den Reutlinger Linken. Griechenland sei noch ein wenig bedrohlicher Lavastrom. Bei einem Refinanzierungsbedarf von einer Billion in den nächsten drei Jahren könnte Italien und Spanien den Berg zum Explodieren bringen. Sollte der Euro nicht mehr zu halten sein, müsse man mit der dann fälligen Aufwertung einer neuen deutschen Währung um ungefähr 40 Prozent rechnen, was dramatische Folgen für das stark exportabhängige Baden-Württemberg hätte. Ganzen Beitrag lesen »