Im Reutlinger GEA vom 22.11.2013 gelesen und kommentiert

22. November 2013  Allgemein, GEA kommentiert

“Quo vadis, RSÖ?”…

…lautet die etwas irreführende Überschrift des heutigen Kommentars von Ulrike Glage.
“Quo vadis Isfendiyar und Hörz?” wäre passender gewesen, denn klar ist, und das geht auch aus dem dazugehörigen Artikel hervor, die RSÖ wird es nach der nächsten Kommunalwahl nicht mehr geben. Den beiden grünen Stadträten ist es nicht möglich, auf einer offenen Liste unter Beteiligung von Mitgliedern der LINKEN zu kandidieren. Immerhin zeigte und zeigt die Praxis dieser Fraktionsgemeinschaft, dass bei allen Unterschieden eine fruchtbare Zusammenarbeit zwischen linken und grünen Politikern möglich ist.
Wir, der Kreisverband DIE LINKE sind dabei Kandidatinnen und Kandidaten für die Kommunalwahl zu suchen, die eine soziale und ökologisch orientierte Kommunalpolitik unterstützen. In welcher Formation, ob als Fortsetzung der “Linken Liste Reutlingen”, als Parteiliste, die offen ist für Nichtmitglieder oder als neue linke alternative Liste, ist nicht entschieden. Darüber werden Mitgliederversammlungen der LINKEN und der “Linken Liste” entscheiden, wenn die Kandidaten-Suche abgeschlossen ist.
In diesem Prozess wollen wir auch das kommunalpolitische Programm diskutieren und aktualisieren. Kommunal-Programm Linke Liste (pdf)