14 Juli Katzenschutzverordnung: LinkePARTEI erwartet zeitnah eine konkrete Vorlage der Verwaltung
Die Fraktion Die LinkePARTEI hat einen umfassenden Antrag zur Einführung einer Katzenschutzverordnung in Reutlingen eingebracht. „Damit liegt der Verwaltung nun eine konkrete Vorlage sowie Vorschläge für eine Kastrations-, Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht für freilaufende Katzen sowie für praktikable Vollzugsregelungen vor“ betont Fraktionssprecher Timo Widmaier.
Stadtrat Andreas Schwarz erklärt „Oberbürgermeister Thomas Keck hatte bereits vor mehr als einem halben Jahr einen Verordnungsentwurf angekündigt. Nun erwarten wir, dass die Verwaltung zeitnah eine konkrete und abstimmungsfähige Vorlage in den Gemeinderat einbringt.“
„Die Probleme und mögliche Lösungen sind seit Langem bekannt. Unser Antrag zeigt detailliert auf, wie eine Katzenschutzverordnung in Reutlingen ausgestaltet werden kann. Jetzt ist die Verwaltung am Zug“, erklärt Stadtrat Rüdiger Weckmann.
Die Verordnung soll die unkontrollierte Vermehrung freilebender Katzen eindämmen, Tierleid verhindern und zugleich Tierheim und Tierschutzorganisationen entlasten. Vor der Beratung im Gemeinderat soll die Verwaltung den Entwurf mit dem Tierschutzverein Reutlingen und Umgebung abstimmen. Nach Inkrafttreten ist eine Übergangsfrist von sechs Monaten vorgesehen.



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